* Der Wind: „Der Wind, der den ganzen Tag eine traurige Melodie gepfiffen hatte, brach plötzlich in einen wilden, freudigen Schrei aus.“ (Dies verleiht dem Wind menschenähnliche Emotionen und Handlungen.)
* Die Bäume: „Die Bäume standen wie Wächter da und streckten ihre Äste aus, als wollten sie die Morgendämmerung begrüßen.“ (Dies vergleicht die Bäume mit Wächtern und gibt ihnen ein Gefühl für Zweck und Absicht.)
* Das Haus: „Das alte Haus mit seinem Satteldach und den Dachfenstern schien auf sie herabzulächeln.“ (Dies verleiht dem Haus menschenähnliche Eigenschaften, einschließlich der Fähigkeit zu lächeln.)
* Der Bach: „Der Bach lachte fröhlich, als er über die Steine tanzte.“ (Dies verleiht dem Bach die Fähigkeit, Geräusche zu machen und mit menschenähnlichen Emotionen zu agieren.)
* Die Sonne: „Die Sonne versank hinter den Hügeln und tauchte den Himmel in ein Feuer aus Purpur und Gold.“ (Dies beschreibt die Handlungen der Sonne, als wäre sie ein Maler.)
Diese Beispiele zeigen, wie L.M. Montgomery die Personifizierung nutzt, um lebendige Bilder zu schaffen und die natürliche Welt zum Leben zu erwecken. Diese Technik trägt dazu bei, die Geschichte spannender zu gestalten und den Beschreibungen eine Tiefe zu verleihen.