2. Einfluss der Hexen :Die Vorhersagen und Prophezeiungen der Hexen spielen eine entscheidende Rolle bei Macbeths Untergang. Ihre Manipulation und ihr übernatürlicher Einfluss beflügeln seinen Ehrgeiz und erzeugen ein Gefühl der Unvermeidlichkeit, das ihn dazu treibt, noch abscheulichere Taten zu begehen.
3. Sehnen nach Sicherheit :Nachdem er Duncan getötet hat, wird Macbeth von Schuldgefühlen und Angst, entdeckt zu werden, geplagt. Um sich zu schützen, tötet er weiterhin jeden, der als Bedrohung wahrgenommen wird, und löst so einen Kreislauf der Gewalt aus.
4. Verlust der Moral :Macbeths anfängliche moralische Vorbehalte schwinden allmählich, je mehr Morde er begeht. Die Schuldgefühle und die psychischen Turbulenzen machen ihn schließlich taub für die Konsequenzen seiner Taten, was weitere Tötungen erleichtert.
5. Einfluss von Lady Macbeth :Zunächst beeinflussten Lady Macbeths Ermutigung und Entschlossenheit Macbeths Entscheidung, den König zu töten. Ihr rücksichtsloser Ehrgeiz und ihre Manipulation treiben Macbeth weiter auf den Weg der Gewalt.
6. Angst und Paranoia :Macbeth wird paranoid und hat Angst, seine neu gewonnene Macht zu verlieren. Diese Angst führt dazu, dass er auf potenzielle Rivalen und unschuldige Unbeteiligte losgeht, wie die Morde an Banquo und Macduffs Familie zeigen.
7. Kontrollverlust :Macbeths Handlungen geraten außer Kontrolle, während er versucht, den Thron im Griff zu behalten. Er verfällt immer tiefer in Tyrannei, Verzweiflung und Wahnsinn, was ihn anfälliger für impulsive und gewalttätige Entscheidungen macht.
Insgesamt ist Macbeths Untergang das Ergebnis einer Kombination aus seinem persönlichen Ehrgeiz, der Manipulation durch die Hexen, seinem Wunsch nach Sicherheit, dem Verlust der Moral, dem Einfluss von Lady Macbeth, Paranoia und dem Verlust der Kontrolle. Diese Faktoren tragen zu seinem rücksichtslosen Handeln und seinem Abstieg in die Dunkelheit bei.