Helden sind typischerweise selbstlos, mutig und moralisch aufrichtig. Sie sind oft bereit, ihr eigenes Wohlergehen für das Wohl anderer zu opfern.
Schurken Andererseits sind sie typischerweise egoistisch, grausam und machthungrig. Sie werden oft von ihrer eigenen Gier, ihrem Ehrgeiz oder ihrem Hass motiviert.
Sowohl Helden als auch Bösewichte in Melodramen werden oft eher von ihren Emotionen als von der Vernunft getrieben. Sie können impulsive Entscheidungen treffen, die unbeabsichtigte Folgen haben. Möglicherweise handeln sie auch eher aus Leidenschaft als aus Logik.
Melodram-Charaktere sind oft übertrieben und übertrieben. Sie können sehr offensichtliche Charaktereigenschaften haben, wie zum Beispiel einen Helden, der immer freundlich und sanft ist, oder einen Bösewicht, der immer böse und grausam ist.
Melodramafiguren sind oft nicht sehr realistisch. Sie können so idealisiert oder verunglimpft werden, dass sie unrealistisch werden. Dies liegt daran, dass Melodramen nicht realistisch sein sollen. Sie sollen unterhaltsam sein und die Emotionen des Publikums ansprechen.