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Was geschah mit Abigail als Kind in The Crucible von Arthur Miller?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ war Abigail Williams eine junge Frau in ihren späten Teenagerjahren, die im späten 16. Jahrhundert in Salem, Massachusetts, lebte. Während das Stück keine spezifischen Details über ihre Kindheit liefert, offenbart es doch einige Herausforderungen und Erfahrungen, mit denen sie konfrontiert war:

1. Tod eines Elternteils :Abigail hat beide Eltern in jungen Jahren verloren. Ihr Vater starb, als sie noch sehr jung war, und ihre Mutter starb, als sie ein Teenager war. Dieser Verlust machte sie zur Waise und verletzlich.

2. Armut und Abhängigkeit :Abigails Waisenzustand führte zu einem Leben in Armut und Abhängigkeit. Sie lebte im Haushalt von Reverend Parris, dem örtlichen Pfarrer, und war zum Überleben auf seine Wohltätigkeit angewiesen.

3. Emotionale und psychische Belastung :Abigails Verlust und ihre unsichere Lebenssituation haben sie emotional und psychisch belastet. Sie zeigte starke Emotionen wie Wut, Groll und den Wunsch nach Kontrolle, die eine wichtige Rolle bei den Ereignissen spielten, die sich in Salem während der Hexenprozesse abspielten.

4. Begegnungen mit dem Übernatürlichen :Abigail behauptete, Begegnungen mit dem Übernatürlichen gehabt zu haben, darunter Visionen und Träume. Diese Erfahrungen, ob echt oder erfunden, spielten eine zentrale Rolle in der Hysterie um Hexereivorwürfe in Salem.

5. Leistungsdynamik :Abigails Position als Waise und ihr begrenzter sozialer Status ermöglichten es anderen, sie zu manipulieren. Sie wurde in das Netz aus Anschuldigungen und Betrug verwickelt, das letztendlich zu den tragischen Ereignissen der Hexenprozesse in Salem beitrug.

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