Im Verlauf des Stücks wird Biff zunehmend desillusioniert vom amerikanischen Traum und den Werten, die sein Vater ihm vermittelt hat. Ihm wird klar, dass das Streben nach materiellem Erfolg und sozialem Status letztendlich leer und bedeutungslos ist. Am Ende lehnt Biff das Erbe seines Vaters ab und beschließt, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er dafür finanzielle Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz opfern muss.
Biffs Charakter spiegelt Arthur Millers eigene Desillusionierung vom amerikanischen Traum wider. Miller glaubte, dass das Streben nach materiellem Erfolg zur Zerstörung der amerikanischen Gesellschaft führen würde und dass der Einzelne einen Sinn in seinem Leben finden müsse, indem er seine eigenen wahren Wünsche verfolge. Biffs Reise in „Tod eines Handlungsreisenden“ ist eine warnende Geschichte über die Gefahren, die es mit sich bringt, die eigenen Träume zugunsten des materiellen Erfolgs zu opfern.