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Was hält Macbeth von der Einmischung seiner Frau?

Zunächst begrüßt Macbeth Lady Macbeths Beteiligung und Unterstützung bei seinem ehrgeizigen Streben nach Macht. Er bezeichnet sie sogar als seine „liebste Partnerin der Größe“ und sucht ihren Rat und ihre Ermutigung. Doch als sich Macbeths Schuldgefühle und sein Geisteszustand verschlechtern, beginnen sich seine Gefühle gegenüber ihrer Beteiligung zu ändern.

Hier sind einige Schlüsselmomente, die Macbeths sich entwickelnde Gefühle bezüglich der Beteiligung seiner Frau hervorheben:

1. Erstunterstützung: In den frühen Phasen ihrer Handlung verlässt sich Macbeth auf Lady Macbeths Stärke und Entschlossenheit. Er ist beeindruckt von ihrem unerschütterlichen Ehrgeiz und ihrer Bereitschaft, alles zu tun, um ihre Ziele zu erreichen. Er empfindet ein Gefühl der Partnerschaft und des gemeinsamen Ziels mit ihr.

2. Wachsende Schuldgefühle: Als die Konsequenzen ihres Handelns auf Macbeth zu lasten beginnen, wachsen seine Schuldgefühle und seine Reue. Er erlebt Albträume, Halluzinationen und Gefühle der Isolation. Er beginnt, sich über Lady Macbeths Rolle bei ihren Verbrechen zu ärgern, weil er das Gefühl hat, dass sie ihn in die Irre geführt hat.

3. Machtkämpfe: Je mehr sich Macbeth in sein Streben nach Macht vertieft, desto paranoider und kontrollierender wird er. Er fühlt sich durch Lady Macbeths Einfluss bedroht und beginnt, sich von ihr zu distanzieren. Macbeth versucht, die Kontrolle über die Situation zurückzugewinnen, indem sie Entscheidungen ohne ihr Zutun trifft.

4. Trennung: Macbeths emotionale Verbindung zu Lady Macbeth beginnt sich zu verschlechtern. Er bezeichnet sie als „teuflisch“ und „höllisch“, was seine Entfremdung von ihr widerspiegelt. Macbeth fühlt sich isoliert und allein in seiner Schuld und ärgert sich über ihre Beteiligung.

5. Aufschlüsselung: Im letzten Akt des Stücks verschlechtert sich Lady Macbeths psychische Gesundheit, da sie mit Schuldgefühlen und Reue zu kämpfen hat. Macbeth wird gleichgültiger und löst sich von ihrem Leiden. Er scheint sie als Belastung und Hindernis für sein eigenes Überleben und seinen Ehrgeiz zu betrachten.

Insgesamt verändern sich Macbeths Gefühle bezüglich der Beteiligung seiner Frau im Verlauf des Stücks erheblich. Während er zunächst ihre Unterstützung begrüßt, ärgert er sich schließlich und gibt ihr die Schuld für ihre Taten, was seine inneren Kämpfe, seine Isolation und seinen Abstieg in den Wahnsinn widerspiegelt.

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