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Worüber diskutieren Cicero und Casca zu Beginn von Szene 3?

Zu Beginn der dritten Szene in William Shakespeares Stück „Julius Caesar“ gibt es ein Gespräch zwischen Cicero und Casca, zwei römischen Senatoren, über die jüngsten politischen Ereignisse in Rom, darunter den Aufstieg von Julius Caesar und den schwindenden Einfluss des römischen Senats. Hier ist eine Zusammenfassung ihrer Diskussion:

1. Cascas Beobachtungen:Casca bringt seine Besorgnis über Caesars wachsende Macht zum Ausdruck, was sich in der jüngsten Feier und Triumphparade nach Caesars Sieg im Krieg zeigt. Er erwähnt, dass die Menschen zu Ehren Cäsars gezwungen wurden, Tribut zu zahlen und abergläubische Rituale einzuhalten.

2. Caesars Epilepsie:Cicero antwortet, indem er erwähnt, dass Caesars körperlicher Gesundheitszustand nicht in gutem Zustand sei, und offenbart, dass Caesar an Epilepsie leide, was Zweifel an seiner Herrschaftsfähigkeit aufkommen lässt.

3. Cassius‘ Einfluss:Cicero spricht auch über Cassius, einen prominenten römischen Senator, der für seine starke Opposition gegen Caesar bekannt ist. Er hebt Cassius‘ Überzeugungskraft und seinen bedeutenden Einfluss innerhalb des Senats hervor.

4. Verschwörung gegen Cäsar:Cicero teilt sein Wissen über die von Cassius angeführte Verschwörung, der aktiv Personen rekrutiert, die sich an der Verschwörung zur Ermordung Cäsars beteiligen.

5. Cascas Sorgen:Casca bringt sein Zögern und seine Vorbehalte zum Ausdruck, sich der Verschwörung anzuschließen. Er befürchtet, dass Caesar sich der wachsenden Unzufriedenheit bewusst ist und möglicherweise bereits Maßnahmen zu seinem Schutz ergreift.

Insgesamt dient das Gespräch zwischen Cicero und Casca dazu, den politischen Kontext des Stücks zu ermitteln und die zugrunde liegenden Spannungen zwischen Caesar und dem Senat sowie den wachsenden Widerstand gegen Caesars Autorität aufzudecken, der zur Entstehung der Verschwörung führt, die ihn später ermorden soll im Stück.

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