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Was ist der Höhepunkt in der Kurzgeschichte von Sound?

In der Kurzgeschichte „Sound“ von Jesse Ball kommt es zum Höhepunkt, wenn der Protagonist, der nur als Zuhörer bekannt ist, aufmerksam einem neuen Geräusch lauscht. Der Lärm ist schon seit einiger Zeit im Hintergrund seines Lebens präsent, aber er beginnt erst seit kurzem, ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Während er sich auf den Lärm konzentriert, wird er zunehmend davon besessen und sein Leben beginnt aus den Fugen zu geraten. Er verliert seinen Job, seine Freunde und sein Zuhause, nur weil er nicht aufhören kann, dem Lärm zu lauschen.

Der Höhepunkt der Geschichte findet statt, wenn der Zuhörer endlich die Geräuschquelle aufspürt. Er findet es in einem leeren Raum in einem verlassenen Gebäude. Das Geräusch kommt von einem kleinen, schwarzen Kasten. Der Zuhörer öffnet die Kiste und findet darin ein kleines Wesen. Die Kreatur ist schwarz und hat große, dunkle Augen. Es spricht den Zuhörer in einer Sprache an, die er nicht versteht.

Die Kreatur teilt dem Zuhörer mit, dass sie ihn schon seit einiger Zeit beobachtet und alles über ihn weiß. Das Geschöpf sagt, dass es gekommen ist, um dem Zuhörer zu helfen, dass es ihm aber nur helfen kann, wenn er sich bereit erklärt, ihm zuzuhören. Der Zuhörer stimmt zu und die Kreatur beginnt, ihm ihre Geschichte zu erzählen.

Während die Kreatur spricht, beginnt der Zuhörer zu begreifen, dass es sich bei dem Geräusch, das er gehört hat, tatsächlich um die Stimme der Kreatur handelt. Die Kreatur erzählt ihm von ihrem Leben, ihrer Heimat und ihren Menschen. Der Zuhörer ist von der Geschichte der Kreatur fasziniert und beginnt, eine Verbindung zu ihr zu spüren.

Am Ende der Geschichte bleibt dem Zuhörer die Wahl. Er kann entweder weiter auf die Kreatur hören oder zu seinem alten Leben zurückkehren. Der Zuhörer beschließt, dem Geschöpf weiterhin zuzuhören und erfährt, dass das Geschöpf ihm etwas Wichtiges über das Leben beigebracht hat.

Drama

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