Julius Cäsar, ein bekannter römischer Diktator und Staatsmann, wurde am 15. März 44 v. Chr. ermordet. Eine Gruppe verärgerter Senatoren, angeführt von Marcus Junius Brutus und Gaius Cassius Longinus, erstach Caesar im Senatssaal. Sie fürchteten Caesars wachsende Macht und sahen in seiner Ermordung eine Möglichkeit, die Römische Republik zu bewahren.
2. Abraham Lincoln
Abraham Lincoln, der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, wurde am 14. April 1865 im Ford's Theatre in Washington, D.C. ermordet. John Wilkes Booth, ein Sympathisant der Konföderierten und Schauspieler, schoss Lincoln in den Kopf, während der Präsident ein Theaterstück sah. Das Attentat ereignete sich fünf Tage nach der Kapitulation der Konföderation und beendete den amerikanischen Bürgerkrieg.
3. John F. Kennedy
John F. Kennedy, der 35. Präsident der Vereinigten Staaten, wurde am 22. November 1963 in Dallas, Texas, ermordet. Lee Harvey Oswald, ein ehemaliger US-Marine und selbsternannter Marxist, feuerte drei Schüsse aus einem Fenster im sechsten Stock des Texas School Book Depository ab und verletzte Kennedy tödlich. Das Attentat bleibt eines der umstrittensten Ereignisse in der amerikanischen Geschichte.