Am Anfang der Geschichte gibt es einen kleinen Jungen namens David, der Angst vor Tausendfüßlern hat. Nachdem seine Cousine Mary ihm von einem schrecklichen Vorfall mit einem Tausendfüßler und einem Mädchen namens Jennifer erzählt, wird David noch ängstlicher und paranoider wegen der Anwesenheit von Tausendfüßlern in seiner Umgebung.
Im Verlauf der Geschichte eskaliert Davids Angst, was zu einem Konflikt zwischen ihm und seiner Cousine Mary führt. David beschuldigt Mary wiederholt, über den Vorfall mit dem Tausendfüßler gelogen zu haben, und macht sie für seine erhöhte Angst verantwortlich. Er glaubt, dass Maria ihn zu ihrem Vergnügen austrickst und ihm Kummer bereitet.
Der Wendepunkt in der Geschichte kommt, als Davids Vater eingreift. Davids Vater erkennt Davids irrationale Angst und die Auswirkungen, die sie auf seine Beziehung zu Mary hat, und ergreift Maßnahmen. Er stellt David wegen seines Verhaltens zur Rede und erklärt, dass Mary ihm zwar eine Geschichte erzählt haben mag, aber nicht die Absicht hatte, ihm Schaden zuzufügen.
Durch das Eingreifen und die weisen Worte seines Vaters beginnt David, die Situation klarer zu verstehen. Er erkennt, dass seine Angst sein Urteilsvermögen getrübt hat, was zu unnötigen Konflikten mit seinem Cousin geführt hat. David denkt über sein Handeln nach und erkennt seinen Fehler.
Am Ende entschuldigt sich David bei Mary und gibt zu, dass es falsch war, ihr vorzuwerfen, dass sie ihm absichtlich Kummer bereitet habe. Ihre Beziehung wird wiederhergestellt und der Konflikt zwischen ihnen gelöst. Das Eingreifen von Davids Vater trägt wirksam zur Lösung des Konflikts und zur Wiederherstellung der Harmonie zwischen den beiden Cousins bei.