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Wie endet die Geschichte von Frankenstein?

Das Ende von Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ ist tragisch und bittersüß. Hier ist eine Zusammenfassung, wie die Geschichte endet:

1. Victor Frankensteins Verfolgung: Victor Frankenstein, der Schöpfer der Kreatur, ist besessen davon, die Kreatur zu zerstören, die er zum Leben erweckt hat. Er begibt sich auf eine Reise in die Arktis, entschlossen, sich seiner Schöpfung zu stellen und sie zu töten.

2. Die Perspektive der Kreatur: Das von seinem Schöpfer verlassene Geschöpf wandert durch die Welt und erfährt von den Menschen sowohl Freundlichkeit als auch Grausamkeit. Er wird wortgewandt, intelligent und ärgert sich über das Leid, das er erlitten hat.

3. Die Bitte der Kreatur: Die Kreatur trifft auf Victor Frankenstein und verlangt, dass Victor eine weibliche Begleiterin für ihn schafft, damit er nicht länger allein und elend sein kann. Victor weigert sich zunächst, da er die Konsequenzen fürchtet, die die Erschaffung einer anderen Kreatur wie er selbst mit sich bringen würde.

4. Victor Frankensteins widerstrebende Zustimmung: Nach vielen inneren Konflikten stimmt Victor der Bitte der Kreatur widerwillig zu und beginnt mit der Arbeit an der Erschaffung einer weiblichen Kreatur. Letztendlich zerstört er jedoch sein Werk, bevor er es fertigstellt, aus Angst vor den möglichen Gefahren und Konsequenzen der Erschaffung eines weiteren solchen Wesens.

5. Die Rache der Kreatur und das Schicksal des Siegers: Wütend über Victors Verrat und die Zerstörung seines potenziellen Gefährten schwört die Kreatur Rache. Er tötet Victor Frankensteins besten Freund Henry Clerval und ermordet später Elizabeth, Victors geliebte Frau, in ihrer Hochzeitsnacht. Victor ist am Boden zerstört und voller Schuldgefühle.

6. Victor Frankensteins Tod: Überwältigt von Trauer, Reue und den Folgen seines Handelns erkrankt Victor Frankenstein und stirbt bei der Verfolgung der Kreatur.

7. Die letzte Reise der Kreatur: Nachdem sich die Kreatur gerächt hat, verschwindet sie im arktischen Ödland und erklärt ihre Absicht, ihrem eigenen Leben ein Ende zu setzen und Frieden im Tod zu finden.

Das Ende von „Frankenstein“ betont die tragischen Folgen der Manipulation der Natur und der Schaffung von Leben, ohne die ethischen Implikationen vollständig zu berücksichtigen. Es beleuchtet auch die Themen Isolation, Einsamkeit und den Wunsch nach Kameradschaft, die für den Charakter und die Erfahrungen der Kreatur im gesamten Roman von zentraler Bedeutung sind.

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