Macht- und Autoritätsverlust :Parris ist Pfarrer der puritanischen Gemeinde in Salem und schätzt seine Position und seinen Einfluss sehr. Er befürchtet, seine Autorität und seinen Respekt zu verlieren, wenn die Anschuldigungen der Hexerei zu einer wichtigen öffentlichen Angelegenheit werden, da dies die Beteiligung seiner Tochter Abigail aufdecken und Zweifel an seinem Urteilsvermögen und seiner Führungsqualitäten aufkommen lassen könnte.
Ruf :Parris ist um seinen Ruf und sein Ansehen in der Gemeinschaft besorgt. Er befürchtet, dass die Hexenprozesse und die Anschuldigungen gegen seine Nichte Abigail Williams seinen Namen schädigen und seine Glaubwürdigkeit als religiöser Führer untergraben werden.
Öffentlicher Aufruhr und Dissens :Parris befürchtet das Potenzial für öffentliche Unruhe und Unzufriedenheit, wenn die Hexereivorwürfe eskalieren und zu Unruhen oder Gewalt führen. Er versteht die fragile soziale Dynamik innerhalb der puritanischen Gemeinschaft und achtet darauf, keine Konflikte zu provozieren, die seine Position oder die Stabilität der Gesellschaft gefährden könnten.
Gegenreaktion gegen seine Familie :Parris macht sich Sorgen um die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Familie, insbesondere um seine Tochter Betty, die während der Hexenprozesse als eine der ersten in einen tranceähnlichen Zustand fällt. Er fürchtet die Konsequenzen, wenn Betty oder ein anderes Mitglied seines Haushalts in Hexerei verwickelt oder beschuldigt wird.
Kontrollverlust über Abigails Handlungen: Abigail ist Parris‘ Nichte und lebt in seinem Haushalt. Er ist besorgt über ihr Verhalten, ihre Verbindung zu Tituba und ihre Beteiligung an den Hexereivorwürfen. Parris befürchtet, dass Abigails Handlungen seinem Ruf schaden und seine Familie in Gefahr bringen könnten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Ängste von Parris in „The Crucible“ um seine Position, seinen Ruf, die Stabilität der Gemeinschaft, das Wohlergehen der Familie und die möglichen Folgen der Hexereivorwürfe und Abigails Beteiligung drehen.