Im Stück „Romeo und Julia“ zum Beispiel geben Romeo und Julia ihrer Liebe zueinander nach, indem sie heimlich heiraten. Dieses Nachgeben hat weitreichende Folgen und führt zu ihrem tragischen Tod.
Yielding kann auch verwendet werden, um einen komischen Effekt zu erzeugen. In dem Stück „Twelfth Night“ gibt Sir Andrew Aguecheek den Annäherungsversuchen von Maria, einer Magd, nach, die ihm vorgaukelt, sie sei eine wohlhabende Gräfin. Dies führt zu einer Reihe von Missverständnissen und Missgeschicken.
Yielding ist ein gängiges dramatisches Mittel, mit dem eine Vielzahl von Effekten erzeugt werden können. Für Dramatiker ist es ein wichtiges Werkzeug, um in ihren Stücken Spannung und Konflikte zu erzeugen.