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Wie wird Brutus getötet?

Im Shakespeare-Stück „Julius Caesar“ wird Brutus von Mark Antonius und Octavius ​​(später bekannt als Augustus) getötet. So passiert es:

Brutus‘ Tod in der Schlacht von Philippi:

1. Flug nach Philippi: Nach der Ermordung von Julius Caesar fliehen Brutus und seine Mitverschwörer nach Philippi in Mazedonien, um sich auf den unvermeidlichen Konflikt mit Markus Antonius und Octavius ​​vorzubereiten, die Caesars Tod rächen wollen.

2. Der Kampf beginnt: Die Armeen von Brutus und Cassius (einem weiteren Verschwörer bei Caesars Ermordung) stehen in der Schlacht von Philippi den Streitkräften von Mark Antonius und Octavius ​​gegenüber. Die Schlachten bestehen aus zwei großen Gefechten.

3. Erstes Engagement: Cassius‘ Streitkräfte drängen zunächst Antonius‘ Truppen zurück, Brutus bleibt in Reserve. Der Kavallerieangriff von Mark Antony wendet jedoch das Blatt zu ihren Gunsten und zwingt die Streitkräfte von Brutus und Cassius zum Rückzug.

4. Missverständnis: Missverständnisse zwischen Brutus und Cassius führen zu Verwirrung auf dem Schlachtfeld. Cassius interpretiert die Situation falsch und nimmt sich das Leben, da er glaubt, dass Brutus' Armee in die Flucht geschlagen wurde.

5. Zweites Engagement: Brutus und die verbleibenden Streitkräfte gruppieren sich neu und beschließen, am nächsten Morgen einen letzten Kampf gegen den Feind aufzunehmen. Brutus erkennt, dass ihre Situation aussichtslos ist und bereitet sich auf den Tod vor.

6. Schicksalhafter Kampf: Brutus kämpft tapfer und ist entschlossen, ehrenhaft zu sterben. Er liefert sich Duelle mit verschiedenen Feinden, fällt aber letztendlich im Kampf. Mark Antonius und Octavius ​​gehen als Sieger aus der Schlacht von Philippi hervor und festigen ihre Kontrolle über die römische Welt.

Der Tod von Brutus markiert einen bedeutenden Wendepunkt im Stück. Es ist ein tragisches Ende für einen Charakter, der trotz seiner Fehler mit edlen Absichten für Rom handelte.

Drama

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