Worum geht es in dem Stück „The Crucible“?
„The Crucible“ ist ein Theaterstück des amerikanischen Dramatikers Arthur Miller, das erstmals 1953 aufgeführt wurde. Das Stück spielt in Salem, Massachusetts, im Jahr 1692 während der Hexenprozesse in Salem. Das Stück erzählt die Geschichte von Abigail Williams, einer jungen Frau, die mehrere unschuldige Menschen der Hexerei beschuldigt, darunter John Proctor, einen Bauern und ehemaligen Stadtbeamten. Das Stück untersucht die Themen Massenhysterie, Schuldgefühle und die Gefahren der Macht.
„The Crucible“ wurde während der McCarthy-Ära geschrieben, einer Zeit politischer Unterdrückung in den Vereinigten Staaten. Miller schrieb das Stück als Allegorie auf die McCarthy-Anhörungen, in denen unschuldige Menschen ohne Beweise beschuldigt wurden, Kommunisten zu sein. Das Stück war ein kritischer und kommerzieller Erfolg und wurde in mehreren Filmen und Fernsehproduktionen adaptiert.