„The Outsiders“ ist ein Roman von S. E. Hinton, der erstmals 1967 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in Tulsa, Oklahoma, in den frühen 1960er Jahren und erzählt die Geschichte einer Gruppe von Teenagern, die aus der Gesellschaft ausgeschlossen sind und eine Bande namens Greasers gründen . Der Roman beschäftigt sich mit Themen wie Freundschaft, Loyalität und Zugehörigkeit.
Die Hauptfigur des Romans ist Ponyboy Curtis, ein 14-jähriger Greaser, der darum kämpft, seinen Platz in der Welt zu finden. Er ist ein sensibler und intelligenter Junge, aber er ist auch aufbrausend und gerät oft in Streit. Ponyboys Leben wird auf den Kopf gestellt, als er und seine Freunde von einer Gruppe Socs, einer rivalisierenden Bande aus dem wohlhabenderen Teil der Stadt, angegriffen werden. Der Kampf führt zum Tod von Bob Sheldon, einem Soc, und Ponyboy und seine Freunde sind gezwungen, aus Tulsa zu fliehen.
Während die Greaser darum kämpfen, alleine zu überleben, beginnen sie, die Werte ihrer Gesellschaft und ihren Platz darin in Frage zu stellen. Sie erkennen, dass sie sich nicht so sehr von den Socs unterscheiden, wie sie dachten, und dass sie alle eine gemeinsame Menschlichkeit haben. Der Roman endet damit, dass Ponyboy nach Tulsa zurückkehrt und über die Ereignisse der letzten Wochen nachdenkt. Er hat gelernt, dass Gewalt nicht die Lösung ist und dass der einzige Weg zu wahrem Frieden in Verständnis und Mitgefühl liegt.
„The Outsiders“ wurde weithin für seine realistische und bewegende Darstellung des Teenagerlebens gelobt. Der Roman wurde in mehreren Filmen, Fernsehsendungen und Bühnenproduktionen adaptiert und ist zu einem Klassiker der amerikanischen Literatur geworden.