Ponyboy und Johnny Cade, die beiden Hauptfiguren aus den Greasers, treffen zufällig in einem Autokino auf Cherry und Marcia. Trotz der Feindseligkeit zwischen den Greasers und den Socs fühlen sich Ponyboy und Johnny von Cherrys sanfter und freundlicher Art angezogen. Sie interagieren kurz und rauchen gemeinsam eine Zigarette, wodurch eine echte Verbindung entsteht, die im Widerspruch zur vorherrschenden Rivalität steht.
Ihr Gespräch wird jedoch unterbrochen, als die Socs Ponyboy und Johnny erkennen. Die Spannungen eskalieren schnell, als Cherrys Freund, ein harter und arroganter Soc namens Bob Sheldon, den Greasers gegenüber immer feindseliger wird. Er fängt an, sie unerbittlich zu verspotten und zu provozieren und droht ihnen sogar mit Gewalt.
Als die Situation eskaliert, fleht Cherry Bob an, damit aufzuhören, doch ihr Eingreifen stößt auf taube Ohren. Da er sich in die Enge getrieben und zahlenmäßig unterlegen fühlt, greift Johnny zur Selbstverteidigung auf Gewalt zurück. Er zieht ein Springmesser und ersticht Bob dabei tödlich, was zu Chaos und Panik führt. Die Greaser flohen vom Tatort, wohlwissend, dass die Tötung eines Soc schwerwiegende Folgen haben würde.
Es ist wichtig anzumerken, dass der Konflikt im Park als Wendepunkt im Roman dient und den Hauptfiguren die Möglichkeit gibt, sich mit ihren Differenzen, gesellschaftlichen Vorurteilen und den Konsequenzen ihres Handelns auseinanderzusetzen. Dieser Vorfall treibt die Geschichte voran und trägt zu den zentralen Themen des Buches bei, wie Klassenkonflikt, Gewalt und der Suche nach Identität.