1. Freilassung und Begnadigung:Prospero beschließt, Caliban seinen früheren Verrat zu vergeben und gewährt ihm die Freiheit. Prospero entlässt Caliban aus seiner Knechtschaft und erlaubt ihm, ohne weitere Strafe auf der Insel zu leben.
2. Erkenntnis des Fehlverhaltens:Durch Prosperos Eingreifen und eine Konfrontation mit Trinculo und Stephano beginnt Caliban den Schaden zu verstehen, den er in der Vergangenheit angerichtet hat. Er drückt Reue und Bedauern für sein rebellisches Vorgehen gegen Prospero aus.
3. Versprechen der Reformation:Caliban verspricht, Prospero treu zu dienen und seinen Befehlen in Zukunft zu gehorchen. Er möchte seine früheren Missetaten wiedergutmachen und strebt nach Erlösung, indem er Prospero seine Loyalität beweist.
4. Rückkehr zur Insel:Caliban bleibt auf der Insel, nachdem Prospero gegangen ist. Anstatt mit Prospero nach Mailand zurückzukehren, beschließt Caliban, beim Geist Ariel und den Überresten von Prosperos magischem Königreich zu bleiben.
5. Ungewisse Zukunft:Während Caliban von Prosperos Kontrolle befreit wird, bleibt sein endgültiges Schicksal ungewiss. Das Stück endet, ohne seine genaue Rolle oder seine zukünftigen Umstände auf der Insel zu klären.
Obwohl ihm die Freiheit gewährt wurde und er sein Bedauern zum Ausdruck brachte, scheint Calibans Zukunft unklar zu sein und lässt sein endgültiges Schicksal offen für Interpretationen.