Falsche Anschuldigungen: Proctor wurde von Abigail Williams, einer jungen Frau, die eine der Hauptanklägerinnen in den Gerichtsverfahren war, fälschlicherweise der Hexerei beschuldigt. Trotz Proctors Unschuldsbeteuerungen wurde er für schuldig befunden und zum Tode verurteilt.
Reputationsverlust: Proctor war vor den Gerichtsverfahren ein angesehenes Mitglied der Gemeinschaft, aber seine Verurteilung wegen Hexerei ruinierte seinen Ruf. Er galt als Verräter und Gefahr für die Gemeinschaft und wurde von seinen ehemaligen Freunden und Nachbarn gemieden.
Familienprobleme: Proctors Frau Elizabeth wurde ebenfalls der Hexerei beschuldigt und inhaftiert. Dies stellte eine große Belastung für ihre Ehe dar und Proctor musste seine Frau und seine Kinder zurücklassen, als er hingerichtet wurde.
Verlust von Leben: Proctor wurde schließlich für ein Verbrechen hingerichtet, das er nicht begangen hatte. Sein Tod war ein tragischer Verlust für die Gemeinde Salem, der die Stadt weiter spaltete und das Ausmaß der Angst und Paranoia verstärkte.