Wie fühlt sich Macbeth mit seiner neu gewonnenen Macht?
Mit seiner neu entdeckten Kraft fühlt sich Macbeth ehrgeizig, selbstbewusst und furchtlos. Nachdem die Hexen prophezeiten, dass er König werden würde, konnte Macbeth den Wunsch nach Macht nicht loslassen. Er umarmte das Böse in sich und ermordete König Duncan, um den Thron zu besteigen. Macbeths Ehrgeiz trieb ihn zum Königsmord und brachte ihn auf einen Weg der Paranoia, Schuldgefühle und Reue. Shakespeare demonstriert den verderblichen Einfluss der Macht durch Macbeths Charakter. Zu Beginn des Stücks wird er als treuer Untertan und tapferer Soldat dargestellt. Sein unbändiger Ehrgeiz und sein Machthunger verwandeln ihn jedoch in einen rücksichtslosen Tyrannen, der bereit ist, alles zu opfern, um seine Position zu behaupten.