Was ist das Problem, wenn Proctor und seine Freunde Danforth in Akt 3 Beweise vorlegen?
Das Hauptproblem, das entsteht, als Proctor und seine Freunde Danforth im dritten Akt von Arthur Millers „Der Schmelztiegel“ Beweise vorlegen, ist die Tatsache, dass Danforth ihren Aussagen nicht glaubt. Trotz der zwingenden Beweise, darunter Mary Warrens plötzlicher Loyalitätswechsel und die Enthüllung der Manipulation durch Abigail Williams, bleibt Danforth standhaft bei seiner Überzeugung, dass das Verfahren des Gerichts gerecht ist und die Anschuldigungen berechtigt sind. Seine mangelnde Bereitschaft, Autoritätspersonen wie Hale in Frage zu stellen, stellt ein Hindernis für die Enthüllung der Wahrheit dar. Darüber hinaus werfen die vorgelegten Beweise auch Zweifel an den Charakteren und der Integrität einiger Personen im Gremium auf, was zu Spannungen und Herausforderungen führt, die eine faire Prüfung der Anschuldigungen zusätzlich erschweren.