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Warum ist „Der Schmelztiegel“ von Arthur Miller keine Allegorie?

„The Crucible“ von Arthur Miller gilt als Allegorie, da es eine symbolische Darstellung der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse während der Hexenprozesse in Salem im späten 17. Jahrhundert darstellt. Die Charaktere, die Handlung und die Themen des Stücks sind eng mit dem historischen Kontext verknüpft und machen es zu einem allegorischen Werk.

„The Crucible“ nutzt seine Handlung als Parallele zu den Ereignissen der Hexenprozesse. Die Hysterie, Anschuldigungen und Manipulationen, die in dem Stück auftreten, spiegeln die realen Ereignisse wider, die sich in Salem zugetragen haben. Die Charaktere des Stücks repräsentieren auch verschiedene Aspekte der Gesellschaft und des politischen Klimas dieser Zeit. John Proctors Charakter stellt zum Beispiel diejenigen dar, die versuchen, sich gegen Ungerechtigkeit zu wehren, aber letztendlich von den Unterdrückungskräften besiegt werden.

Darüber hinaus untersucht das Stück Themen wie Massenhysterie, Schuldgefühle und die Gefahren unkontrollierter Macht. Diese Themen stehen in engem Zusammenhang mit den historischen Ereignissen in Salem, wo unschuldige Menschen auf der Grundlage falscher Beweise und unbegründeter Behauptungen angeklagt und verurteilt wurden.

Daher wird „The Crucible“ als Allegorie betrachtet, da es seine Handlung, Charaktere und Themen verwendet, um eine symbolische Darstellung des gesellschaftlichen, politischen und historischen Kontexts der Hexenprozesse in Salem zu schaffen.

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