Judy: Oh, ich mache gerade etwas von meinem weltberühmten Punsch. Willst du welche?
Schlag: Klar, warum nicht? Ich könnte einen Drink gebrauchen.
Judy: Bitte schön. (Hände schlagen ein Glas Punsch.)
Schlag: (Nickt einen Schluck.) Wow! Das ist köstlich! Was ist drin?
Judy: Oh, es ist ein Geheimrezept. Aber ich kann Ihnen sagen, es ist von allem etwas dabei:Rum, Wodka, Gin, Tequila, Whiskey, Bier, Wein und ein paar andere Dinge.
Schlag: Nun, es ist auf jeden Fall stark!
Judy: Ja, es ist ein bisschen wie eine Party im Glas. Also austrinken und genießen!
Schlag: (Nimmt noch einen Schluck.) Das ist zu gut. Ich kann nicht aufhören, es zu trinken!
Judy: Das ist der Geist!
(Punch trinkt den Punsch weiter, bis er ein wenig beschwipst wird.)
Schlag: (Er sagt seine Worte undeutlich.) Ich glaube... ich glaube, ich fühle mich langsam ein wenig... druckvoll.
Judy: (Lacht.) Ja, Sie kommen definitiv ans Ziel.
Schlag: (Steht auf.) Ich muss ... ich muss etwas Luft schnappen.
(Punch stolpert aus dem Haus und in den Hinterhof. Er setzt sich auf einen Gartenstuhl und atmet ein paar Mal tief durch.)
Schlag: (zu sich selbst.) Okay, Punch, du hattest etwas zu viel Punch. Aber Sie haben immer noch die Kontrolle. Rechts? Rechts.
Judy: (Kommt in den Hinterhof.) Hey, Punch, geht es dir gut?
Schlag: (Versucht nüchtern zu wirken.) Natürlich geht es mir gut. Ich genieße einfach die Nachtluft.
Judy: Nun, Sie genießen den Punsch auf jeden Fall.
Schlag: (Lacht.) Ja, ich schätze, ich habe mich etwas übertreiben lassen.
Judy: Das ist in Ordnung. Das tun wir alle manchmal.
Schlag: (Steht auf.) Ich glaube, ich bin jetzt bereit, wieder hineinzugehen.
Judy: Gute Idee. Ich helfe dir.
(Judy hilft Punch zurück ins Haus. Er setzt sich auf die Couch und legt seinen Kopf in seine Hände.)
Schlag: (Stöhnt.) Ich trinke nie wieder Punsch.
Judy: (Lacht.) Oh, komm schon. Morgens werden Sie sich besser fühlen.
Schlag: Darüber weiß ich nichts.
Judy: Vertrau mir. Du wirst.
(Judy geht in die Küche und macht Punch eine Tasse Kaffee. Sie bringt sie ihm und stellt sie vor ihm auf den Tisch.)
Judy: Bitte schön. Dies wird Ihnen helfen, nüchterner zu werden.
Schlag: (Nickt einen Schluck Kaffee.) Danke. Das brauchte ich.
Judy: Gern geschehen. Warum gehst du jetzt nicht ins Bett? Du brauchst deine Ruhe.
Schlag: Ich denke, du hast recht.
(Punch steht auf und geht zu Bett. Er schläft ein, sobald sein Kopf das Kissen berührt.)