* Neoklassizismus: Der vorherrschende Dramastil im 18. Jahrhundert war der Neoklassizismus, der auf den Prinzipien des antiken griechischen und römischen Dramas basierte. Neoklassische Stücke folgten typischerweise den Einheiten von Zeit, Ort und Handlung und betonten Vernunft und Ordnung.
* Sentimentalismus: Ein weiterer wichtiger Trend im Drama des 18. Jahrhunderts war der Sentimentalismus, der sich auf die Emotionen der Charaktere konzentrierte. In sentimentalen Stücken geht es oft um Themen wie Liebe, Verlust und Tugend.
* Melodram: Melodram war im späten 18. Jahrhundert eine beliebte Form des Dramas. Melodramen zeichneten sich typischerweise durch übertriebene Charaktere, sensationelle Handlungen und starke Emotionen aus.
* Manierenkomödien: Sittenkomödien waren eine beliebte Form des Dramas, das die gesellschaftlichen Bräuche der Oberschicht persiflierte. Sittenkomödien zeichneten sich oft durch witzige Dialoge und kluge Charaktere aus.
* Historische Stücke: Auch historische Theaterstücke erfreuten sich im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit. In historischen Theaterstücken werden oft Geschichten berühmter Persönlichkeiten oder Ereignisse aus der Vergangenheit erzählt.
* Opern und Musicals: Auch Opern und Musicals waren im 18. Jahrhundert beliebte Unterhaltungsformen. Opern und Musicals kombinierten Musik, Schauspiel und Tanz.