- Planung des Mordes an Banquo: Macbeth, beeinflusst von seinem unstillbaren Machthunger, plant, Banquo und seinen Sohn Fleance töten zu lassen. Dies zeigt seine völlige Missachtung des menschlichen Lebens und die Verbundenheit, die er einst mit Banquo verband.
- Manipulation der Mörder: Macbeth bedient sich manipulativer Taktiken, um die Mörder zur Tat zu überreden, indem er an ihre Gier und Loyalität appelliert und gleichzeitig ihre Ängste ausnutzt. Dies zeigt seine Bereitschaft, andere zu seinem eigenen Vorteil auszubeuten und zu kontrollieren.
- Mangel an Reue: Obwohl Macbeth gerade den Tod von Banquo und Fleance angeordnet hat, zeigt er weder Reue noch Schuldgefühle. Stattdessen konzentriert er sich weiterhin darauf, seine Position als König zu sichern, was offenbart, dass es ihm an moralischem Kompass mangelt.