1) Wenn niemand sieht, wie er es tut. Macbeths Wunsch, König zu werden, wird von seinem Ehrgeiz getrieben, aber er ist sich auch der Konsequenzen seines Handelns sehr bewusst. Er weiß, dass er hingerichtet wird, wenn er beim Mord am König erwischt wird. Deshalb achtet er sehr darauf, dass ihn niemand bei der Begehung der Straftat sieht.
2) Wenn er nicht erwischt wird. Macbeth ist sich auch der Tatsache bewusst, dass er, auch wenn er nicht bei der Begehung des Verbrechens gesehen wird, dennoch gefasst werden kann, wenn jemand anderes die Leiche entdeckt. Deshalb unternimmt er Schritte, um die Leiche zu verbergen und den Eindruck zu erwecken, der König sei eines natürlichen Todes gestorben.
3) Wenn er damit durchkommt. Macbeth ist zuversichtlich, dass er mit der Ermordung des Königs davonkommen kann, da er ein mächtiger Adliger mit großem Einfluss ist. Er glaubt, dass er seine Macht und seinen Einfluss nutzen kann, um sich vor den Folgen seines Handelns zu schützen.