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Was ist die soziale Unterdrückung im Stück The Crucible von Arthur Miller Miller?

„The Crucible“ von Arthur Miller ist ein Stück, das viele Themen behandelt, darunter auch soziale Unterdrückung. Soziale Repression ist der Akt der Unterdrückung oder Unterdrückung bestimmter Ideen, Verhaltensweisen oder Emotionen. In dem Stück zeigt sich die soziale Unterdrückung am deutlichsten darin, dass die Puritaner ihre natürlichen Wünsche und Gefühle unterdrücken, um sich an den strengen Moralkodex ihrer Gemeinschaft anzupassen. Beispielsweise ist die Figur des John Proctor gezwungen, seine Liebe zu Abigail Williams zu verleugnen, um in der Gemeinschaft weiterhin einen guten Ruf zu haben. Diese Verleugnung führt bei John zu großem inneren Aufruhr und trägt letztendlich zu seinem Untergang bei.

Ein weiteres Beispiel für soziale Unterdrückung im Stück ist die Art und Weise, wie die Puritaner ihre Ängste vor dem Unbekannten unterdrücken. Die Puritaner glauben an eine strikte Dichotomie zwischen Gut und Böse und haben ständig Angst, zur ewigen Verdammnis verurteilt zu werden. Diese Angst führt dazu, dass sie andere schnell der Hexerei beschuldigen, auch wenn es keine Beweise gibt, die die Anschuldigungen stützen. Diese Angst führt auch dazu, dass sie Außenstehenden und allen, die anders sind als sie, misstrauisch gegenüberstehen.

Die soziale Unterdrückung in The Crucible ist eine mächtige Kraft, die das Leben der Charaktere prägt. Es führt zu viel Leid und Ungerechtigkeit und trägt letztendlich zum Untergang der puritanischen Gemeinschaft bei.

Drama

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