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Was ist zwischen Abby und John Proctor in „The Crucible“ von Arthur Miller los?

Abigail Williams und John Proctor haben in Arthur Millers Stück The Crucible eine komplexe und angespannte Beziehung. Abigail ist eine junge Frau, die mehrere unschuldige Menschen der Hexerei beschuldigt hat, während John ein angesehener Bauer und ehemaliger Stadtbeamter ist, der den Hexenprozessen skeptisch gegenübersteht.

Abigail und John hatten einmal eine romantische Beziehung, aber John beendete sie. Abigail ist immer noch in John verliebt und nutzt ihre Macht in den Hexenprozessen, um zu versuchen, ihn zurückzugewinnen. Sie beschuldigt Johns Frau Elizabeth der Hexerei und versucht, John selbst zu verführen.

John widersetzt sich Abigails Annäherungsversuchen und entlarvt sie schließlich als Betrügerin. Abigail muss aus der Stadt fliehen und Johns guter Name wird wiederhergestellt. Der Schaden, den Abigail angerichtet hat, ist jedoch irreparabel. Elizabeth ist im Kindbett gestorben und John bleibt verbittert und allein zurück.

Die Beziehung zwischen Abigail und John ist ein zentraler Bestandteil der Themen des Stücks:Macht, Täuschung und Unschuld. Abigail ist eine mächtige Frau, die ihre Macht nutzt, um andere zu manipulieren und zu zerstören. John ist ein guter Mann, der in Abigails Lügennetz verstrickt ist. Das tragische Ende des Stücks ist das Ergebnis von Abigails bösen Manipulationen und Johns Unfähigkeit, ihren Fängen zu entkommen.

Drama

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