Hier ist eine Aufschlüsselung ihrer Perspektiven:
für diejenigen, die den Snap überlebt haben:
* überwältigt von Trauer und Trauma: Der Verlust von Angehörigen und die plötzliche, dramatische Veränderung in der Weltbevölkerung ließen sie emotional zerschmettert.
* von der Vergangenheit heimgesucht und Angst vor der Zukunft: Sie kämpfen ständig mit der Erinnerung an den Schnappschuss und der Möglichkeit eines anderen verheerenden Ereignisses.
* Verzweiflung für eine Lösung: Sie werden von einem verzweifelten Bedürfnis angetrieben, die Welt wiederherzustellen und ihre verlorenen Angehörigen zurückzubringen.
* Ein Gefühl der Verwundbarkeit: Die Zerbrechlichkeit ihrer Welt mit ihrer unvorhersehbaren Natur lässt sie ständig verletzlich und unsicher fühlen.
für diejenigen, die aus dem Snap zurückgekehrt sind:
* verwirrt und desorientiert: Sie sind wieder in einer Welt verändert und haben Schwierigkeiten, sich an die Veränderungen und das Fehlen von fünf Jahren anzupassen.
* überwältigt von der Trauer derer, die bleiben: Sie begegnen einer Welt voller Verluste und stehen vor der emotionalen Auswirkung ihrer eigenen Abwesenheit auf diejenigen, die überlebt haben.
* Schwierigkeiten, ein Gefühl der Normalität wiederzugewinnen: Sie stehen vor der Herausforderung, wieder in eine Welt zu integrieren, die sie nicht mehr erkennen, und versuchen, ihr Leben und ihre Beziehungen wieder aufzubauen.
* Angetrieben von einem Verantwortungsbewusstsein: Sie sind motiviert, ihre einzigartigen Erfahrungen zu nutzen, um die Welt wieder aufzubauen und zu heilen.
Die Welt im Endgame ist eine starke Erinnerung an die Fragilität des Lebens und die Bedeutung der Verbindung. Es betont die gemeinsame menschliche Erfahrung von Verlust, Hoffnung und Belastbarkeit angesichts unvorstellbarer Widrigkeiten.