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Hamlet ist davon überzeugt, dass der Geist nicht böse ist. Wann?

Hamlet ist davon überzeugt, dass der Geist nicht böse ist, als der Geist seine Identität und seinen Zweck offenbart .

Dies geschieht in Akt 1, Szene 5, nachdem der Geist mit Hamlet gesprochen und ihm offenbart hat, dass er sein Vater, der König, ist. Er erzählt Hamlet, dass er von seinem Bruder Claudius ermordet wurde, der daraufhin Hamlets Mutter Gertrude heiratete. Der Geist enthüllt auch, dass er nun im Fegefeuer gefangen ist und keine Ruhe finden kann, bis sein Mord gerächt ist.

Es ist diese Offenbarung, insbesondere das Verlangen des Geistes nach Rache, die Hamlet davon überzeugt, dass der Geist nicht böse ist. Hier ist der Grund:

* Die Identität des Geistes: Der Geist offenbart sich als Hamlets Vater, eine Figur, die Hamlet zutiefst liebte und respektierte. Dadurch wird der Geist sofort sympathischer und es ist weniger wahrscheinlich, dass er ein dämonischer Betrüger ist.

* Das Motiv des Geistes: Der Wunsch des Geistes nach Gerechtigkeit und seine Sehnsucht nach Frieden sind verständlich, ja sogar edel. Dies bestärkt Hamlet in seiner Überzeugung, dass der Geist echt ist und versucht, ein Unrecht wiedergutzumachen.

* Der Charakter des Geistes: Der Geist wird als traurig, traurig und von seinem Schicksal belastet beschrieben. Dies erhöht seine Glaubwürdigkeit weiter und überzeugt Hamlet davon, dass er ein echtes, leidendes Wesen ist.

Während Hamlet immer noch mit Zweifeln zu kämpfen hat und sich mit den Auswirkungen der Enthüllung des Geistes auseinandersetzt, ist er letztendlich davon überzeugt, dass der Geist echt ist und sein Vertrauen verdient. Diese Überzeugung treibt ihn dazu, sich an Claudius zu rächen, dem Mörder, der seinem Vater das Leben und seinen rechtmäßigen Platz auf dem Thron genommen hat.

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