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Was ist der Konflikt in Diary of Wimpy Kid Cheese Touch?

Der Hauptkonflikt in „Diary of a Wimpy Kid:The Cheese Touch“ ist Gregs Angst davor, von „The Cheese Touch“ berührt zu werden, einem Aberglauben, der sich in seiner Schule wie ein Lauffeuer verbreitet.

Hier ist eine Aufschlüsselung:

* Der Käse-Touch: Dieser Aberglaube besagt, dass das Berühren eines auf dem Mittagstisch liegengelassenen Stücks Käse Unglück bringt. Die „Berührung“ kann sich dann von Person zu Person ausbreiten und eine Kettenreaktion des Unglücks auslösen.

* Gregs Angst: Greg, ein von Natur aus ängstliches und abergläubisches Kind, glaubt fest an den Cheese Touch. Er vermeidet den Kontakt mit Personen, die „berührt“ werden könnten, was zu sozialer Isolation und unangenehmen Situationen führt.

* Soziale Isolation: Gregs Angst vor der Cheese Touch isoliert ihn von seinen Freunden und Klassenkameraden. Er wird zum sozialen Paria, was zu Gefühlen der Einsamkeit und Frustration führt.

* Die Reaktion der Schule: Die Reaktion der Schule auf den Aberglauben ist gemischt. Einige Studenten glauben an den Hype, während andere versuchen, den Mythos zu zerstreuen. Die Spannung zwischen Gläubigen und Ungläubigen trägt zum Gesamtkonflikt bei.

* Gregs Kampf: Im Laufe der Geschichte setzt sich Greg mit seiner Angst und den Konsequenzen seines Handelns auseinander. Er versucht, dem Cheese Touch zu entkommen und gleichzeitig seine gesellschaftliche Stellung wiederzugewinnen.

Letztendlich lernt Greg eine wertvolle Lektion über die Macht des Aberglaubens und darüber, wie wichtig es ist, sich seinen Ängsten zu stellen, auch wenn sie albern erscheinen.

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