* Seine Wut auf seinen Vater: Lukas ist wütend und verärgert über seinen Vater Poseidon, weil er ihn verlassen hat und nie in seinem Leben präsent war. Er fühlt sich betrogen und unerwünscht. Diese Bitterkeit schürt seinen Wunsch nach Rache, auch wenn das bedeutet, dass er sich den Mächten der Dunkelheit anschließen muss.
* Sein Groll gegenüber den Göttern: Lukas überträgt seine Wut auf Poseidon auf alle Götter und betrachtet sie als sorglos und gleichgültig gegenüber den Bedürfnissen der Sterblichen. Dieser Groll treibt sein Streben nach Macht und seinen Wunsch, die Götter für ihre vermeintlichen Fehler zu bestrafen, noch weiter an.
* Seine Frustration über sein eigenes Leben: Luke fühlt sich in seinem Leben gefangen und machtlos. Er fühlt sich sowohl von seinem Vater als auch von anderen Halbgöttern missverstanden und nicht gewürdigt. Diese Frustration verstärkt seine Verbitterung und macht ihn anfälliger für Kronos‘ Einfluss.
* Kronos' Einfluss: Kronos, der Titanenlord, der die Götter stürzen will, nutzt Lukes Bitterkeit und Groll zu seinem Vorteil. Kronos manipuliert Lukes Gefühle und verspricht ihm Macht und Rache, was ihm einen Sinn gibt und ihn zu einem willigen Teilnehmer an seinen Plänen macht.
Im Wesentlichen beruht Lukes Bitterkeit auf einem tiefsitzenden Gefühl der Verlassenheit, Frustration und des Grolls gegenüber seinem Vater, den Göttern und seinem eigenen Leben. Kronos nutzt diese Gefühle aus, um Luke gegen die olympischen Götter aufzubringen und ihn zu einem mächtigen Agenten seiner Rebellion zu machen.