* Wichtige Handlungsänderungen: Der Film verändert Schlüsselelemente des Buches, wie den zentralen Konflikt und die Figur von Alex Rider. Das Buch konzentriert sich auf eine fundiertere, spionagelastige Handlung, während der Film übertriebene Actionsequenzen und einen futuristischen Bösewicht vorstellt.
* Zeichenungenauigkeiten: Alex Rider wird im Film als rücksichtsloser und weniger reifer dargestellt als im Buch und verliert einige seiner einzigartigen Charaktereigenschaften.
* Tonverschiebung: Im Vergleich zum düstereren und ernsteren Charakter des Buches nimmt der Film einen unbeschwerteren und komödiantischeren Ton an. Für Fans der Bücher kann das verwirrend sein.
* Fehlende Schlüsselelemente: Viele der denkwürdigsten Momente und Nebencharaktere des Buches werden weggelassen, was zu einer weniger befriedigenden Geschichte für diejenigen führt, die mit dem Ausgangsmaterial vertraut sind.
* Übermäßige Abhängigkeit von CGI: Der Film setzt stark auf visuelle Effekte, manchmal auf Kosten einer glaubwürdigen und fesselnden Erzählung.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Meinungen zum Film sehr unterschiedlich sind. Einige Zuschauer genießen ihn als eigenständigen Actionfilm, während andere die Abweichungen vom Ausgangsmaterial als enttäuschend empfinden. Letztendlich ist es eine Frage Ihrer persönlichen Vorlieben und Ihrer Erwartungen an einen Film, ob Sie „Stormbreaker“ für „scheisse“ halten oder nicht.