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Was war Frankreichs Feind zur Zeit von La Salles?

Zur Zeit von La Salle (ungefähr 1643–1687) waren Frankreichs Hauptfeinde:

* Die Irokesen-Konföderation: Dieses mächtige Bündnis der in der Region der Großen Seen ansässigen Indianerstämme stellte eine ständige Bedrohung für französische Siedlungen und Pelzhandelsrouten dar. Die Irokesen waren mit den Briten und Holländern verbündet, die sie mit Waffen und Vorräten versorgten.

* Die Briten: England und Frankreich waren in eine langjährige Rivalität um die Kontrolle über Nordamerika verwickelt. Diese Rivalität verschärfte sich während der Zeit von La Salle, da beide Länder um die Vorherrschaft im Pelzhandel und die Kontrolle wichtiger Wasserstraßen wetteiferten.

* Die Niederländer: Die Niederländer waren zwar nicht so mächtig wie die Briten, hatten aber eine bedeutende Präsenz in Nordamerika, vor allem im Hudson River Valley. Sie konkurrierten mit den Franzosen um die Kontrolle über den Pelzhandel und strategische Standorte.

* Spanien: Frankreich und Spanien waren ebenfalls Rivalen um die Kontrolle über Nordamerika. Sie stießen um Territorien in Florida, Louisiana und im Mississippi River Valley zusammen.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass sich La Salles Erkundungen und Expeditionen in erster Linie auf die Ausweitung des französischen Einflusses in Nordamerika konzentrierten, was ihn zum Ziel dieser rivalisierenden Mächte machte. Er sah sich zahlreichen Herausforderungen durch die Irokesen, die Briten und die Spanier gegenüber.

Beispielsweise wurde das Fort St. Louis in La Salle (erbaut in der Nähe des heutigen Starved Rock State Park in Illinois) von den Irokesen angegriffen und zerstört. Obwohl er nicht direkt an großen Schlachten gegen die Briten oder Spanier beteiligt war, trug seine Arbeit zu den wachsenden Spannungen zwischen Frankreich und seinen Rivalen bei.

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