Die Vermieterin hat Mulholland und Temper im herkömmlichen Sinne keinen Schaden zugefügt. Es gibt jedoch starke Anzeichen dafür, dass sie ihnen etwas Unheimliches angetan hat:
* Sie serviert ihnen Tee mit einem seltsamen, mandelartigen Geschmack. Dies deutet auf eine mögliche Vergiftung hin.
* Sie scheint übermäßig begeistert davon zu sein, dass sie bleiben und besteht darauf, ihre Mäntel zu behalten. Dies könnte eine Möglichkeit sein, sie am Verlassen zu hindern.
* Es gibt keine anderen Gäste im scheinbar vollen Haus. Dies impliziert, dass die „Gäste“ nicht am Leben sind oder gegen ihren Willen dort festgehalten werden.
* Die Präparatorensammlung der Vermieterin ist unheimlich. Sie scheint besessen davon zu sein, das Aussehen ihrer ehemaligen Gäste zu bewahren, vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes.
Es bleibt der Interpretation überlassen, was die Vermieterin getan hat, aber es wird stark vermutet, dass sie Mulholland und Temper ermordet und ihre Leichen konserviert hat. Dies ist ein klassisches Beispiel für Dahls spannendes Geschichtenerzählen, bei dem der Leser sich die schreckliche Realität vorstellen kann.