* „Das geheime Tagebuch der Jane Eyre“ von Stephanie Thornton: Dieses Buch erzählt die Geschichte von Janes Kindheit aus ihrer eigenen Perspektive und konzentriert sich dabei auf ihre Erfahrungen in Gateshead und Lowood.
* „Jane Eyre:The Early Years“ von Sarah Waters: Dieser Roman konzentriert sich auf Janes Zeit in Gateshead, bevor sie nach Lowood geschickt wird, und untersucht ihre Beziehung zu ihrer Tante und ihren Cousins.
* „Jane Eyre:Ein Roman der Jahre zuvor“ von Anne Perry: Dieses Buch erzählt die Geschichte von Janes Eltern und den Umständen, die zu ihrem Tod führten, sowie die frühen Tage ihrer Kindheit.
Es ist wichtig anzumerken, dass es sich dabei allesamt um inoffizielle Prequels handelt und sie nicht das gleiche Gewicht haben wie ein Werk von Brontë selbst. Für Fans des Romans, die mehr über die Hintergrundgeschichte von Jane Eyre erfahren möchten, können sie jedoch eine unterhaltsame Lektüre sein.
Erwähnenswert ist auch, dass der Roman „Wide Sargasso Sea“ von Jean Rhys oft als Prequel zu „Jane Eyre“ angesehen wird, obwohl es sich technisch gesehen nicht um ein Prequel im herkömmlichen Sinne handelt. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Antoinette Cosway, der Kreolin, die in *Jane Eyre* zu Bertha Mason, Rochesters Frau, wird. Obwohl es sich nicht direkt um Jane Eyres Kindheit handelt, erkundet es die Ereignisse, die zu Berthas tragischem Schicksal führten, und bietet eine andere Perspektive auf die Charaktere und Themen in *Jane Eyre*.