* Dritte Person: Die Geschichte wird mit den Pronomen „er“, „sie“ und „sie“ erzählt, nicht mit den Pronomen „ich“ oder „wir“.
* Begrenzt: Wir sehen die Geschichte nur mit den Augen von Harry Potter. Wir kennen seine Gedanken und Gefühle, aber nicht die anderer Charaktere, es sei denn, Harry wird sie ausdrücklich mitgeteilt oder ist Zeuge davon.
Diese Sichtweise erzeugt ein Gefühl von Spannung und Intimität und ermöglicht es dem Leser, die Geschichte an der Seite von Harry zu erleben und seine Ängste, Hoffnungen und Befürchtungen zu teilen.
Allerdings schränkt es auch unser Verständnis des Gesamtbildes ein. Wir sind nur in Harrys Perspektive eingeweiht, die aufgrund seines emotionalen Zustands manchmal unzuverlässig oder verzerrt sein kann. Dies schafft Raum für Interpretationen und Debatten über die Motivationen und Handlungen anderer Charaktere.
Im Wesentlichen macht die eingeschränkte Sichtweise der dritten Person in „Heiligtümer des Todes“ den Leser zu einem aktiven Teilnehmer an der Geschichte und ermutigt ihn, sich auf die Erzählung einzulassen und seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen.