1. Die Jagd:
- Sir Henry Baskerville, der dazu verleitet wurde, sich ins Moor zu wagen, wird vom Bluthund verfolgt.
- Der Hund wird als monströses, geisterhaftes Biest beschrieben, größer als jeder Hund, mit leuchtend roten Augen und einer furchterregenden Präsenz.
- Die Verfolgungsjagd gipfelt in einer Konfrontation am Rande eines Moores, wo Sir Henry knapp der Tötung durch den Bluthund entgeht.
2. Die Enthüllung der Wahrheit:
- Während der Verfolgungsjagd treffen Watson und Holmes am Tatort ein.
- Mithilfe seiner deduktiven Argumentation erkennt Holmes schnell, dass der Hund kein übernatürliches Wesen, sondern ein echtes, dressiertes Tier ist.
- Er identifiziert den wahren Schuldigen als Stapleton, den scheinbar harmlosen Naturforscher, der die Ereignisse manipuliert hat, um Baskerville Hall zu erben.
3. Die letzte Konfrontation:
- Holmes konfrontiert Stapleton und enthüllt seinen Plan und die Wahrheit über den Bluthund.
- Es kommt zu einem dramatischen Kampf, bei dem Stapleton versucht zu fliehen und Holmes ihn verfolgt.
– Die Konfrontation gipfelt in Stapletons Tod im Moor, ein passendes Ende für den schurkischen Drahtzieher.
4. Die Lösung:
- Es wurde entdeckt, dass der Hund von Stapleton trainiert wurde, und die eigentliche Quelle seines furchteinflößenden Aussehens war eine Phosphorverbindung, die seine Augen zum Leuchten brachte.
- Das Rätsel ist gelöst und Sir Henry ist in Sicherheit und kann Baskerville Hall ohne Angst vor dem Bluthund erben.
Insgesamt ist der Höhepunkt eine spannende Mischung aus Spannung, Action und Offenbarung. Es markiert den Punkt, an dem das Geheimnis endlich gelöst wird und die wahre Natur des Hundes enthüllt wird. Die Konfrontation mit Stapleton und der Höhepunkt der Verfolgungsjagd im Moor sorgen für ein wirklich packendes Finale dieses klassischen Krimis.