Hier ist der Grund:
* Datenschutz: Rechtsakten, einschließlich einstweiliger Verfügungen, gelten in der Regel als private Informationen.
* Verschiedene Maßnahmen: Prominente können verschiedene Strategien anwenden, um mit unerwünschter Aufmerksamkeit umzugehen, und nicht nur einstweilige Verfügungen. Sie könnten Sicherheitspersonal einstellen, ihre Routinen ändern oder rechtliche Schritte einleiten, ohne eine einstweilige Verfügung zu beantragen.
* Werbung: Während einige Fälle öffentlich gemacht werden, bleiben viele andere privat. Dies macht es schwierig, sich ein umfassendes Bild der Situation zu machen.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Belästigung und Stalking ernste Probleme sind . Prominente haben wie alle anderen das Recht, sich sicher und geborgen zu fühlen. Während es verlockend ist, über solche Dinge zu spekulieren, ist es wichtig, ihre Privatsphäre zu respektieren und sich auf das größere Problem der Fanbesessenheit und ihre möglichen Konsequenzen zu konzentrieren.