* Standard-Netzwerkprogrammierung: Die meisten Fernsehsendungen der 1970er und 1980er Jahre, darunter auch „Little House on the Prairie“, wurden im Standardformat von 60 Minuten ausgestrahlt. Dies ermöglichte eine bestimmte Werbezeit und folgte der damals etablierten Fernsehprogrammstruktur.
* Spezielle Episoden: *Little House* hatte einige Sonderfolgen, die länger als die übliche Stunde liefen. Dies waren oft:
* Staffelpremieren: Diese wurden manchmal erweitert, um neue Handlungsstränge einzuführen oder die Bühne für die Staffel zu bereiten.
* Staffelfinale: Ebenso waren die Finals oft länger, um den Handlungssträngen der Staffel einen zufriedenstellenderen Abschluss zu bieten.
* Besondere Ereignisse: In der Sendung wurden manchmal Weihnachtsspecials oder Episoden ausgestrahlt, die sich auf bedeutende historische Ereignisse konzentrierten und eine längere Laufzeit rechtfertigten.
* Syndizierung: Als *Little House on the Prairie* in die Syndizierung einstieg, war es üblich, Episoden zusammenzuschneiden, um 90-minütige Blöcke für Fernsehsender zu erstellen. Dies war nicht unbedingt das ursprüngliche Format der Show, sondern eher eine Strategie zur Syndizierung.
Obwohl es in „Little House on the Prairie“ gelegentlich längere Episoden gab, kam dies nicht regelmäßig vor. Die Sendung wurde während der gesamten Laufzeit hauptsächlich im Standardformat von 60 Minuten ausgestrahlt.