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Was sind Beispiele für pragmatische Regeln?

Pragmatische Regeln bestimmen, wie Menschen Sprache im Kontext verwenden. Dazu gehören Konventionen für eine effektive Kommunikation, wie zum Beispiel:

- Konversationsmaximen: Dies sind ungeschriebene Regeln, die bestimmen, wie Menschen in Gesprächen interagieren. Beispielsweise besagt die Maxime der Quantität, dass Menschen so viel sagen sollen, wie nötig ist, aber nicht mehr, und die Maxime der Relevanz besagt, dass Menschen nur Dinge sagen sollten, die für das Gespräch relevant sind.

- Sprechakte: Dies sind die Dinge, die Menschen mit der Sprache tun, etwa Bitten äußern, Befehle erteilen oder Fragen stellen.

- Höflichkeitsregeln: Auf diese Weise nutzen Menschen die Sprache, um höflich zueinander zu sein, indem sie beispielsweise „Bitte“ und „Danke“ sagen.

- Ironie: Dies ist der Fall, wenn jemand etwas sagt, das das Gegenteil von dem bedeutet, was er beabsichtigt.

- Sarkasmus: Dabei handelt es sich um eine Form der Ironie, bei der jemand etwas sagt, das verletzend oder beleidigend sein soll.

- Euphemismen: Dabei handelt es sich um höfliche oder indirekte Anspielungen auf etwas, das unangenehm oder tabu ist.

- Tabus: Hierbei handelt es sich um Wörter oder Ausdrücke, deren Aussprechen in bestimmten Kontexten als inakzeptabel oder beleidigend angesehen wird.

Pragmatische Regeln variieren je nach Kultur und Kontext, in dem sie verwendet werden. Sie sind wichtig für eine effektive und respektvolle Kommunikation.

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