- Schritt 1:Achtung: Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Lesers durch eine zum Nachdenken anregende Aussage, Frage oder Anekdote zu erregen.
- Schritt 2:Bedarf: Stellen Sie die Bedeutung und Dringlichkeit der Behandlung des Themas fest.
- Schritt 3:Zufriedenheit: Schlagen Sie eine Lösung vor, um den identifizierten Bedarf oder das identifizierte Problem zu erfüllen.
- Schritt 4:Visualisierung: Zeichnen Sie ein anschauliches Bild davon, wie die Lösung eine positive Veränderung bewirken kann.
- Schritt 5:Aktion: Ermutigen Sie das Publikum, Maßnahmen zu ergreifen und Ihre Position zu unterstützen.
2. Das Toulmin-Argumentmodell:
- Anspruch: Präsentieren Sie Ihr Argument oder Ihren Standpunkt klar und deutlich.
- Beweise: Legen Sie Beweise zur Untermauerung Ihrer Behauptung vor, z. B. Statistiken, Fakten, Beispiele oder Expertenaussagen.
- Haftbefehl: Erklären Sie den logischen Zusammenhang zwischen Ihren Beweisen und Ihrer Behauptung. Dazu können Annahmen oder Prinzipien gehören, die Ihre Argumentation stützen.
- Unterstützung: Stellen Sie zusätzliche Belege für Ihren Haftbefehl bereit, z. B. Forschungsergebnisse, Expertenmeinungen oder historische Beweise.
- Qualifikationsmerkmale: Erkennen Sie mögliche Einwände oder Einschränkungen Ihrer Argumentation an.
- Widerlegung: Sprechen Sie gegensätzliche Standpunkte und Gegenargumente an und zeigen Sie auf, warum Ihre Position immer noch gültig ist.
3. Das Rogerianische Argument:
- Einführung: Stellen Sie eine gemeinsame Basis mit Ihrem Publikum her, indem Sie deren Anliegen und Standpunkte anerkennen.
- Gegensätzliche Standpunkte: Präsentieren Sie die Gegenargumente fair und objektiv und zeigen Sie, dass Sie deren Standpunkte verstehen und respektieren.
- Zugeständnisse: Erkennen Sie alle Stärken oder stichhaltigen Punkte in den Gegenargumenten an.
- Übergang: Verlagern Sie die Diskussion sanft auf Ihre eigene Perspektive und bieten Sie Beweise und Begründungen zur Untermauerung Ihrer Position an.
- Lösungen: Schlagen Sie Lösungen vor, die die Anliegen beider Seiten berücksichtigen und auf ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis abzielen.
- Schlussfolgerung: Betonen Sie den Nutzen und die Vorteile Ihrer Lösungsvorschläge und bitten Sie um Verständnis und Unterstützung.