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Welchen Ton hat die Strophe in Ode 2 Oedipus rex?

Strophe 1 der zweiten Ode von „Oedipus Rex“ von Sophokles gibt einen düsteren und ahnungsvollen Ton an. Hier sind einige Merkmale, die zu diesem Ton beitragen:

1. Die Verwendung dunkler Bilder:

- „Nacht, Mutter der Götter“

- „schwarze Trauer“

2. Verweis auf die Schicksale und Moira (Schicksal):

- „Sie sind gekommen, sie sind hier, schnelle Furien aus alten Tagen.“

- „Mit Füßen, die nicht nachgeben, folgen sie uns, sie suchen uns auf.“

- „Ihr Atem ist heiß auf der Strecke, ihr Schrei steigt zum Himmel.“

3. Vorhersage von Leid und Zerstörung:

- „Sie sind gekommen, um zu zerstören, zu verwüsten, zu zerreißen und zu töten.“

- „Keine Kraft kann halten, kein Reichtum kann besänftigen.“

4. Verwendung einer nachdrücklichen und bedrohlichen Sprache:

- „Sie sind da!“

- „Sie werden nicht nachgeben.“

- „Ihr Atem ist heiß.“

5. Gefühl der Hilflosigkeit und Resignation:

- „Kein Sterblicher kann ihnen entkommen, keine Stadt, kein Turm kann ihnen den Weg versperren.“

- „Vergeblich schreien wir, vergebens beten wir.“

Insgesamt ist der Ton dieser Strophe von Vorahnung und Furcht geprägt und schafft eine Atmosphäre drohenden Untergangs und Unglücks für Ödipus und Theben.

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