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Welche Argumente spricht Macbeth gegen die Tötung Duncans?

* Der König ist ein guter und gerechter Herrscher. Macbeth stellt fest, dass Duncan „ein König / so klar, so vollkommen und so gerecht“ ist (I.vii.17-18). Er fährt fort, dass der König „darin keine Kunst hat“ (I.vii.18), was bedeutet, dass Duncan kein Tyrann oder grausamer Herrscher ist. Macbeth stellt außerdem fest, dass Duncan „überaus königlich“ ist (I.vii.19), was darauf hindeutet, dass er ein legitimer Herrscher und eine respektierte Persönlichkeit ist.

* Den König zu töten wäre eine Sünde. Macbeth stellt fest, dass „diese gerechte Gerechtigkeit / die Zutaten unseres vergifteten Kelchs / an unsere eigenen Lippen lobt“ (I.vii.10-12). Mit anderen Worten:Er glaubt, dass Duncan für sein Verbrechen bestraft wird, wenn er ihn tötet. Macbeth gibt auch an, dass er „zu voll von der Milch menschlicher Güte ist, um den nächsten Weg zu erwischen“ (I.v.17-18). Dies deutet darauf hin, dass er zu gutherzig ist, um einen Mord zu begehen.

* Die Konsequenzen einer Tötung des Königs wären zu groß. Macbeth gibt an, dass er, wenn er Duncan tötet, „Duncan durch dein Klopfen wecken wird. Ja, würdest du das schaffen?“ (II.ii.35). Dies deutet darauf hin, dass er glaubt, dass es nicht einfach sein wird, Duncan zu töten, und dass ihn das Verbrechen für den Rest seines Lebens verfolgen wird. Macbeth gibt auch an, dass er, wenn er Duncan tötet, „Rancors in das Gefäß seines Friedens legen wird / Nur damit sie es mit mir ins Verderben bringen“ (II.ii.36-37). Mit anderen Worten:Er glaubt, dass die Tötung Duncans nur zu mehr Gewalt und Blutvergießen führen wird.

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