„Achtung, Aufmerksamkeit, muss euch alle verlassen. Ben geht. Sei glücklich – Achtung! Akzeptiere – sei glücklich! Achtung! Akzeptiere – sei glücklich! Wirst du mich gehen lassen?“
Diese rätselhaften Worte umfassen eine Reihe von Interpretationen und Emotionen. Sie bringen Bens Bedürfnis und Wunsch zum Ausdruck, von seinen irdischen Bindungen, einschließlich seiner komplizierten Beziehung zu Willy, befreit zu werden. Er betont, wie wichtig es ist, zu gehen und voranzukommen, und drängt Willy, sein Schicksal und die Realität seiner Existenz zu „akzeptieren“. Die wiederholte Verwendung des Wortes „Aufmerksamkeit“ deutet darauf hin, dass Ben Willys Konzentration einfordert und das volle Verständnis seines Bruders für die im Laufe des Stücks geteilten Einsichten und Offenbarungen anstrebt.
Trotz des Ratschlags, „glücklich“ zu sein, scheint der Gesamtton von Bens abschließender Aussage melancholisch und voller Resignation zu sein. Er verwendet einen Ton der Dringlichkeit und Wiederholung und erzeugt so ein Gefühl von Verzweiflung und Unvermeidlichkeit. Die Wiederholung von „Akzeptiere – sei glücklich“ ist besonders ergreifend, da sie Ben und Willys lebenslanges Streben nach Glück und ihren Kampf zwischen der Illusion und der Realität des amerikanischen Traums hervorhebt.
Bens letzte Worte vermitteln ein Gefühl der Mehrdeutigkeit und lassen Raum für vielfältige Interpretationen und Emotionen beim Publikum und den Lesern. Sie betonen jedoch zweifellos die zentralen Themen des Stücks:Akzeptanz, Verantwortung und die Suche nach Erfüllung sowie die tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Erfahrung und den Konsequenzen des eigenen Handelns.