Zusammenfassung
Das Gedicht „Noise“ von Jessie Pope ist eine Hommage an den Lärm und die Energie der modernen Industriewelt. Der Referent beschreibt die vielen verschiedenen Arten von Geräuschen, die in einer Stadt zu hören sind, vom Verkehrslärm über das Dröhnen von Maschinen bis hin zum Geplapper von Menschen. Der Sprecher empfindet diese Geräusche als spannend und belebend und sieht darin ein Zeichen von Fortschritt und Innovation.
Das Gedicht ist in freien Versen verfasst und verwendet eine Vielzahl poetischer Mittel, um ein Gefühl von Bewegung und Energie zu erzeugen. Beispielsweise verwendet der Sprecher Lautmalerei, um die Geräusche der Stadt nachzuahmen, und er verwendet Bilder, um lebendige Bilder der Stadtlandschaft zu erstellen. Das Gedicht verwendet auch Wiederholungen, um den Standpunkt des Sprechers zu unterstreichen, dass der Lärm der Stadt etwas Positives sei.
Erklärung
Das Gedicht „Lärm“ spiegelt die Veränderungen wider, die in der Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts stattfanden. Die industrielle Revolution hatte eine neue Ära des Lärms und der Umweltverschmutzung eingeläutet, doch viele Menschen betrachteten diese Veränderungen als Zeichen von Fortschritt und Chancen. Der Sprecher des Gedichts ist eindeutig einer dieser Menschen. Er findet den Lärm der Stadt berauschend und glaubt, dass er ein Zeichen einer lebendigen und dynamischen Gesellschaft ist.
Das Gedicht ist auch eine Hommage an den menschlichen Geist. Der Redner ist in der Lage, im Lärm der Stadt Schönheit und Inspiration zu finden, und er glaubt, dass dies ein Beweis für die menschliche Fähigkeit zur Anpassung und Kreativität ist. Das Gedicht erinnert daran, dass es auch inmitten von Chaos und Unsicherheit immer Hoffnung und Möglichkeiten gibt.
Hier sind einige zusätzliche Punkte, die Sie zum Gedicht beachten sollten:
* Der Sprecher verwendet das Wort „Lärm“, um die Geräusche der Stadt zu beschreiben, aber er meint damit nicht, dass diese Geräusche unangenehm sind. Im Gegenteil:Er empfindet sie als spannend und belebend.
* Das Gedicht ist voller Bewegung und Energie. Der Sprecher verwendet eine Vielzahl poetischer Mittel, um dieses Bewegungsgefühl zu erzeugen, darunter Lautmalerei, Bildersprache und Wiederholung.
* Das Gedicht ist eine Hommage an Fortschritt und Innovation. Der Redner ist davon überzeugt, dass der Lärm der Stadt ein Zeichen einer lebendigen und dynamischen Gesellschaft ist.
* Das Gedicht ist auch eine Hommage an den menschlichen Geist. Der Redner ist in der Lage, im Lärm der Stadt Schönheit und Inspiration zu finden, und er glaubt, dass dies ein Beweis für die menschliche Fähigkeit zur Anpassung und Kreativität ist.