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Welche Beispiele für Assoziationen gibt es in „The Seven Ages Man“?

In William Shakespeares „Die sieben Lebensalter des Menschen“ finden sich in verschiedenen Zeilen des Gedichts Assonanzen. Beispiele für Assonanz, bei der identische oder ähnliche Vokale in einer Reihe benachbarter Wörter oder Silben wiederholt werden, sind:

1. Die ganze Welt ist eine Bühne. (Wiederholung des „A“-Lauts)

2. Und ein Mann spielt zu seiner Zeit viele Rollen. (Wiederholung des „A“-Lauts)

3. Dann ein Liebhaber, der wie Ofen seufzt und seiner Geliebten eine traurige Ballade an die Augenbrauen singt. (Wiederholung der Laute „I“ und „U“)

4. Dann ein Soldat, voller seltsamer Eide und bärtig wie der Pard, eifersüchtig in der Ehre, plötzlich und schnell im Streit, der den Ruf der Blase sogar im Mund der Kanone sucht. (Wiederholung der Laute „U“ und „E“)

5. Und seine große männliche Stimme, die sich wieder kindlichen Höhen zuwendet, Pfeifen und Pfeifen in seinem Klang. (Wiederholung des „I“-Lauts)

6. Die letzte Szene von allen, die diese seltsame, ereignisreiche Geschichte beendet, ist die zweite Kindlichkeit und bloßes Vergessen, ohne Zähne, ohne Augen, ohne Geschmack, ohne alles. (Wiederholung der Laute „A“ und „E“)

Diese Assonanzen erzeugen ein Gefühl von Musikalität, verleihen der Sprache Tiefe und verstärken das poetische Gesamterlebnis des Gedichts.

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