„Vergleiche dich mit einem Sommertag,
Du bist lieblicher und gemäßigter“
In dieser Metapher wird die Schönheit der Geliebten mit dem angenehmen und warmen Wetter eines Sommertages verglichen. Der Sprecher sagt, dass der Geliebte schöner ist als alles in der Natur.
Eine weitere Metapher im Gedicht ist der Vergleich zwischen den Augen der Geliebten und der Sonne. Shakespeare schreibt:
„Aber dein ewiger Sommer wird nicht vergehen
Verliere auch nicht den Besitz der Schönheit, die du besitzt;
Auch der Tod soll nicht damit prahlen, dass du in seinem Schatten ruhst,
Wenn du in ewigen Linien zur Zeit wächst,
Solange Menschen atmen oder Augen sehen können,
So lange lebe das, und das gibt dir Leben.“
In dieser Metapher werden die Augen des Geliebten mit der Sonne verglichen, die eine Quelle des Lichts und des Lebens ist. Der Sprecher sagt, dass die Schönheit der Geliebten niemals verblassen wird, so wie die Sonne niemals aufhören wird zu scheinen.