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Was meint der Sprecher, dass wahre Liebe im Sonett 116 steht?

Im Sonett 116 weist der Sprecher darauf hin, dass wahre Liebe eine Liebe ist, die keiner Veränderung oder Verfall unterliegt, eine Liebe, die beständig und dauerhaft ist. Der Sprecher sagt, dass wahre Liebe „ein immer feststehendes Zeichen“ ist, das nicht durch „Glücksbringer“ oder „Sommerpacht“ „erschüttert“ wird (Zeile 12-14). Mit anderen Worten:Wahre Liebe wird nicht durch äußere Umstände wie Glück oder Unglück oder den Lauf der Zeit beeinflusst.

Der Sprecher sagt auch, dass wahre Liebe „ein strahlendes Licht“ ist, das Liebenden den Weg weist und erhellt, selbst angesichts von Widrigkeiten (Zeile 15). Wahre Liebe ist eine Quelle der Stärke und des Trostes, die Liebenden helfen kann, alle Herausforderungen zu meistern, denen sie gegenüberstehen.

Kurz gesagt, der Sprecher weist darauf hin, dass wahre Liebe eine Liebe ist, die beständig, dauerhaft und stärker ist als jede äußere Kraft. Es ist eine Liebe, die Liebenden den Weg weisen und erhellen kann, auch angesichts von Widrigkeiten.

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