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Welche Wirkung haben die Worte in Szene 6?

Die Worte in Szene 6 erzeugen ein Gefühl von Chaos und Verwirrung. Dies geschieht durch die Verwendung kurzer, fragmentierter Sätze und dadurch, dass mehrere Charaktere gleichzeitig sprechen. Die Szene beginnt damit, dass Macbeth sagt:„Was getan ist, ist getan.“ Darauf folgt eine Reihe kurzer, abgehackter Sätze wie „Es ist zu spät“, „Wir können es nicht ändern“ und „Wir müssen damit leben.“ Dies erzeugt ein Gefühl der Dringlichkeit und Panik und deutet darauf hin, dass Macbeth sich von der Schuld seiner Verbrechen überwältigt fühlt.

Die Verwirrung wird noch dadurch verstärkt, dass mehrere Charaktere gleichzeitig sprechen. Dadurch ist es schwierig, dem Gesagten zu folgen, und es verstärkt das allgemeine Gefühl des Chaos. Die Szene endet damit, dass Macbeth ruft:„Raus, raus, kurze Kerze!“ Diese Zeile deutet darauf hin, dass Macbeth ein Gefühl der Verzweiflung verspürt und glaubt, dass sein Leben zu Ende geht.

Die Gesamtwirkung der Worte in Szene 6 besteht darin, ein Gefühl von Chaos, Verwirrung und Verzweiflung zu erzeugen. Diese Szene stellt einen Wendepunkt im Stück dar, da sie den Beginn von Macbeths Untergang markiert.

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